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Hotel in Trebnje, Slowenien, 770 m²
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  • Objekt-ID auf der Website Prianproperty.com: 4151909
    Objekt-ID auf der Website des Anbieters: AS1674
    Datum der letzten Aktualisierung: 07.07.2026
    Anzahl der Ansichten: 725

950 000 €

Hotel in Trebnje, Slowenien, 770 m²

770 m²
Aufenthaltserlaubnis beim Kauf

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Wichtigste Eigenschaften

Verkaufspreis 950 000 €
Preis pro qm 1 233.77 €
Fläche 770 m²
Bauphase Wiederverkauf
Adresse Slowenien, Trebnje

Zusatzleistungen

  • Aufenthaltserlaubnis beim Kauf
  • Es gibt eine Verwaltungsgesellschaft

Finanzkennzahlen

Zusätzliche Transaktionskosten
Nicht im Preis inbegriffen verkaufen
Provision 3 %

Beschreibung


Die Burg Mirna ist eine der ältesten in Slowenien und wird bereits im Jahr 1165 n. Chr. erstmals in schriftlichen Quellen erwähnt.
Die Burg liegt nördlich der Siedlung Mirna Village, auf einem Reliefsteg zwischen den Tälern des Flusses Mirna und des Baches Vejar.
Unter den Einheimischen ist das Schloss als „Dornröschen“ bekannt. Mirna ist von vielen historischen Epochen geprägt und ein Schmelzpunkt romanischer, gotischer, Renaissance- und barocker Stilmerkmale, was es zu einem seltenen Denkmal mittelalterlicher Architektur im Land macht.
Der Zweite Weltkrieg brachte dunkle Wolken über die Burg Mirna. 1942 wurde es absichtlich niedergebrannt und fast vollständig zerstört. Glücklicherweise hat Professor Dr. Marko Marin erhielt 1965 die Genehmigung für die Renovierung, die er größtenteils selbst finanzierte.
Das Gebäude ist seit 1996 als Denkmal von lokaler Bedeutung eingetragen.
GEOGRAPHISCHES GEBIET
Das Dorf Mirna liegt im Mirna-Tal und ist die größte Siedlung. Das vom Fluss Mirna gebildete Tal liegt an der Kreuzung wichtiger Regionalstraßen und an der Eisenbahnlinie, die es mit den großen Städten der Region verbindet.
Der Fluss Mirna wird erstmals Anfang 1016 n. Chr. in einem Testament erwähnt, als König Heinrich II. die Ländereien an den Ufern der Flüsse Sava, Savinja, Sotio und Mirna dem Grafen Wilhelm II., dem Sohn der Gräfin und Heiligen Hemma von Gurk, überließ. Als Adlige und Gründerin mehrerer Kirchen und Klöster im Herzogtum Kärnten gilt die Heilige Hemma von Gurk als eine wichtige historische Persönlichkeit der slowenischen Geschichte.
BESCHREIBUNG DER GEBÄUDE
Wenn Sie zum ersten Mal den Innenhof des Schlosses betreten, werden Sie von der Größe der Sie umgebenden Anlage überrascht. Wenn Sie sich umschauen, entdecken Sie eine Renaissancebrücke, die jetzt neu mit rotem Backstein gedeckt ist und jeden Besucher mit ihren einzigartigen Arkaden fasziniert.
Der älteste Teil der Burg ist das spätromanische Haus, das heute die südöstliche Ecke des Mittelpalastes bildet. Das aus typischen großen quadratischen Steinblöcken erbaute dreistöckige Haus hat einen typischen romanischen rechteckigen Grundriss, der in der zweiten Hälfte des 11. Jahrhunderts erbaut wurde. Während der Türkeneinfälle wurde die Burg Mirna befestigt, und die Besitzer errichteten eine Verteidigungsmauer mit Arkaden, um die Burg und das sie umgebende Land zu schützen. Damals wurde ein zusätzlicher Wehrturm direkt unterhalb der Burg errichtet. Zu Beginn des 17. Jahrhunderts wurde das Schloss erneut nach den Prinzipien der modernen Renaissance umgebaut. Damals wurde Dornröschen mit einem Schlossgarten bereichert.
● Die gesamte Burgfläche beträgt 1737 m2
● Zentralpalast 1065
AUSSEN
Das Schloss und sein Grundstück (Grundstück mit einer Größe von 2.413 m2) sind als Tourismusgebiet ausgewiesen. Neben dem Schloss gibt es auch ein großes Grundstück (5.260 m2), das als Ruhe- und Erholungsgebiet gedacht ist. Der Außenbereich umfasst land- und forstwirtschaftliche Flächen.
VERWENDUNG UND MÖGLICHE VERWENDUNGEN
Historische Denkmäler, außergewöhnliche Gastronomie, Weltklasse-Weine und atemberaubende Natur sind in der Region Dolenjska integriert.
Die Entwicklung des Dorfes Mirna steht in direktem Zusammenhang mit der Burg Mirna – ihrer Hauptattraktion.
Im Schloss Mirna besteht die Möglichkeit eines Zusammenspiels von öffentlichem und privatem Raum. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, den privaten Raum der Öffentlichkeit zugänglich zu machen: von Boutique-Hotels über Restaurants, Cafés und Konferenzräume bis hin zu Hochzeitszeremonien.


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